Ratgeber für Betroffene und Angehörige

Rehabilitation

Ratgeber für Betroffene und Angehörige
 
 

Impressum

GFMK GmbH & Co. KG

Handelsregister-Nr. HRA 20746
Amtsgericht Köln
USt-IdNr.: DE813117900

Geschäftsführer: Holger F. Caspari

Zum Scheider Feld 20
51467 Bergisch Gladbach
www.gfmk.com

Telefon: +49 (0)2202 18898-0
Telefax: +49 (0)2202 18898-19
E-Mail: info@gfmk.com

Um mit uns Kontakt aufzunehmen, benutzen Sie bitte das Formular.

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV:

Holger F. Caspari
Zum Scheider Feld 20
51467 Bergisch Gladbach
Telefon: +49 (0)2202 18898-0
E-Mail: info@gfmk.com

Redaktionssystem:
www.wordpress.org

Realisierung:

Layout, Umsetzung:  GFMK GmbH & Co. KG
Texte: Fedor Singer

Fotos, Abbildungen:
Rehabilitation: style-photographs/Bigstock.com (39274897)
Voraussetzungen: style-photographs/Bigstock.com (42291385)
Antragstellung: alexraths/Bigstock.com (36786848)
Wunsch- und Wahlrecht: style-photographs/Bigstock.com (42291154)
Verlauf: alexraths/Bigstock.com (7482263)

 

10. Mai 2017
Jährlich am 31. Mai findet der Weltnichtrauchertag statt, um auf die Gefahren und Folgen des Rauchens aufmerksam zu machen.
  
29. Juli 2016
Der Welt-Nichtraucher-Tag wurde 1987 erstmalig veranstaltet. Seitdem findet er jedes Jahr am 31. Mai statt. In diesem Jahr ging es um die Verpackungen von Zigaretten und Drehtabak.
  
26. Januar 2016
Mit dem Rauchen aufzuhören, verbessert nicht nur die Lungenfunktion, sondern beugt zahlreichen Krankheiten (u. a. Herzinfarkt, Schlaganfall, Lungenkrebs) vor. Wer sich vornimmt, das Rauchen aufzugeben, sollte sich als Erstes einen festen Termin für den Rauchstopp setzen und zu diesem Datum alle Rauchutensilien wegwerfen.
  
20. Februar 2015
Es gibt eine Reihe von Irrtümern, die sich hartnäckig bezüglich einer Nikotinsucht oder der schädlichen Wirkung des Rauchens halten. An dieser Stelle sollen einige dieser Vorurteile richtig gestellt werden.
  
20. Februar 2015
Nikotinsucht: Der Weg zum endgültigen Nichtraucher ist ein langer Prozess. Häufig werden mehrere Anläufe benötigt, um den Weg tatsächlich zu schaffen. Rückfälle können also vorkommen und sind keine Schande, im Gegenteil.
  
Rehabilitation Wunsch- und Wahlrecht

Sie können Ihr Wunsch- und Wahlrecht in Anspruch nehmen und Ihrem Kostenträger eine Wunschklinik benennen, wenn Sie bestimmte Aspekte beachten. Bedenken müssen Sie etwa die Kostenfrage, die medizinische Ausrichtung der Einrichtung und die Eignung der Einrichtung für Ihre spezifischen Leiden und Funktionsstörungen. Auch Ihr Alter und Ihre Lebensumstände müssen beachtet werden. Wenn Ihnen trotzdem eine andere Klinik zugewiesen wird, können Sie Widerspruch einlegen.

Nicht für jedes Krankheitsbild kommen eine ambulante oder stationäre Rehabilitation gleichermaßen infrage.

Am Anfang der Rehabilitation stehen meist das Ausfüllen eines Anamnesebogens, einführende Gespräche mit den Ärzten und die Entwicklung eines konkreten Verlaufsplanes durch die Klinikleitung oder die Abteilungsleitung. Der ganzheitliche Ansatz umfasst medizinische, psychische und soziale Aspekte. Alle Einschränkungen, die der Patientin bzw. dem Patienten Schwierigkeiten bereiten, sollten beachtet werden. Zu den Therapiemöglichkeiten gehören z. B. Physiotherapie, Krankengymnastik etc. sowie psychologische Betreuung (Einzelgespräche, Gruppengespräche, Entspannungstherapien etc.).  Die Aufklärung des Patienten darüber, wie er seinen Gesundheitszustand verbessern kann, gehört ebenfalls zur Rehabilitation.

Um die Voraussetzungen für eine Rehabilitation zu erfüllen, muss der Arzt verschiedene Einschätzungen abgeben, nämlich zur Rehabilitationsfähigkeit des Betroffenen, zu den Zielen der Rehabilitation und zur Prognose. Auch muss entschieden werden, ob eine medizinische, eine berufliche oder eine soziale Rehabilitation erfolgen soll. Meist ist es das Ziel der Reha-Maßnahme, die Pflegebedürftigkeit und/oder die Berufsunfähigkeit des Menschen zu verhindern oder zu beenden. Zu den Voraussetzungen der Rehabilitation gehören verschiedene Krankheitsbilder, u. a. aus dem Bereich der Orthopädie, der Kardiologie oder der Neurologie. Aber auch Krebserkrankungen, Hauterkrankungen, Lungenerkrankungen und psychosomatische Krankheiten machen häufig eine Rehabilitation erforderlich.