Ratgeber für Betroffene und Angehörige

Rehabilitation

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10. Mai 2017
Jährlich am 31. Mai findet der Weltnichtrauchertag statt, um auf die Gefahren und Folgen des Rauchens aufmerksam zu machen.
  
29. Juli 2016
Der Welt-Nichtraucher-Tag wurde 1987 erstmalig veranstaltet. Seitdem findet er jedes Jahr am 31. Mai statt. In diesem Jahr ging es um die Verpackungen von Zigaretten und Drehtabak.
  
26. Januar 2016
Mit dem Rauchen aufzuhören, verbessert nicht nur die Lungenfunktion, sondern beugt zahlreichen Krankheiten (u. a. Herzinfarkt, Schlaganfall, Lungenkrebs) vor. Wer sich vornimmt, das Rauchen aufzugeben, sollte sich als Erstes einen festen Termin für den Rauchstopp setzen und zu diesem Datum alle Rauchutensilien wegwerfen.
  
20. Februar 2015
Es gibt eine Reihe von Irrtümern, die sich hartnäckig bezüglich einer Nikotinsucht oder der schädlichen Wirkung des Rauchens halten. An dieser Stelle sollen einige dieser Vorurteile richtig gestellt werden.
  
20. Februar 2015
Nikotinsucht: Der Weg zum endgültigen Nichtraucher ist ein langer Prozess. Häufig werden mehrere Anläufe benötigt, um den Weg tatsächlich zu schaffen. Rückfälle können also vorkommen und sind keine Schande, im Gegenteil.
  

Am Anfang der Rehabilitation stehen meist das Ausfüllen eines Anamnesebogens, einführende Gespräche mit den Ärzten und die Entwicklung eines konkreten Verlaufsplanes durch die Klinikleitung oder die Abteilungsleitung. Der ganzheitliche Ansatz umfasst medizinische, psychische und soziale Aspekte. Alle Einschränkungen, die der Patientin bzw. dem Patienten Schwierigkeiten bereiten, sollten beachtet werden. Zu den Therapiemöglichkeiten gehören z. B. Physiotherapie, Krankengymnastik etc. sowie psychologische Betreuung (Einzelgespräche, Gruppengespräche, Entspannungstherapien etc.).  Die Aufklärung des Patienten darüber, wie er seinen Gesundheitszustand verbessern kann, gehört ebenfalls zur Rehabilitation.

Rehabilitation dient der Wiederherstellung oder Stärkung von körperlichen, beruflichen oder sozialen Fähigkeiten. Es gibt drei Arten der Rehabilitation: Die medizinische Rehabilitation dient dazu, etwaige Behinderungen oder Pflegebedürftigkeit zu mildern, ihnen vorzubeugen oder ihre Verschlimmerung zu verhindern. Die berufliche Rehabilitation soll die Integration des betroffenen Menschen in den Beruf bzw. in das Arbeitsleben möglich machen. Die soziale Rehabilitation zielt auf die Teilhabe am sozialen Leben, am Leben in der Gesellschaft und in Gemeinschaften. Die Patienten sollen bei den Anforderungen des Alltags unterstützt und auf deren selbstständige Verrichtung vorbereitet werden. Am Ende der Rehabilitation soll die (erneute) Eingliederung in die soziale Umwelt stehen.

Rehabilitation Antragstellung

Wenn Sie einen Antrag auf medizinische, soziale oder berufliche Rehabilitation stellen wollen, führt Ihr erster Weg zu Ihrem Hausarzt oder Facharzt. Dieser wird Ihnen beim Ausfüllen des Antrages helfen. Anhand seiner Diagnose wird der Bedarf einer Rehabilitation festgelegt. Er erstellt ein unterstützendes Gutachten, das dem Antrag beigefügt wird. Das Antragsformular erhalten Sie bei Ihrem zuständigen Kostenträger. Diesen füllen Sie (mit Ihrem Arzt) aus und fügen die Selbstauskunft und das ärztliche Gutachten bei. Der Arzt sollte Ihren Antrag möglichst ausführlich begründen und dabei angeben, mit welchen konkreten Belastungen und Einschränkungen in Ihrem Alltag gemindert/gebessert werden sollen.