Ratgeber für Betroffene und Angehörige

Rehabilitation

Ratgeber für Betroffene und Angehörige
 
 

Links zu Rehabilitation

Klinik Sonneneck GmbH
Nordsee-Fachklinik für onkologische Rehabilitation
www.sonneneck.eu

Deutsche Gesellschaft für medizinische Rehabilitation
www.degemed.de

Bundesverband Rehabilitation
www.bdh-reha.de

Medizinische Dienste der Krankenversicherung (MDK) in den Ländern und der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) – Begutachtung bei Vorsorge- und Rehabilitationsleistungen
www.mdk.de

BAR – Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation
www.bar-frankfurt.de

Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen e. V.
www.dgpr.de

10. Mai 2017
Jährlich am 31. Mai findet der Weltnichtrauchertag statt, um auf die Gefahren und Folgen des Rauchens aufmerksam zu machen.
  
29. Juli 2016
Der Welt-Nichtraucher-Tag wurde 1987 erstmalig veranstaltet. Seitdem findet er jedes Jahr am 31. Mai statt. In diesem Jahr ging es um die Verpackungen von Zigaretten und Drehtabak.
  
26. Januar 2016
Mit dem Rauchen aufzuhören, verbessert nicht nur die Lungenfunktion, sondern beugt zahlreichen Krankheiten (u. a. Herzinfarkt, Schlaganfall, Lungenkrebs) vor. Wer sich vornimmt, das Rauchen aufzugeben, sollte sich als Erstes einen festen Termin für den Rauchstopp setzen und zu diesem Datum alle Rauchutensilien wegwerfen.
  
20. Februar 2015
Es gibt eine Reihe von Irrtümern, die sich hartnäckig bezüglich einer Nikotinsucht oder der schädlichen Wirkung des Rauchens halten. An dieser Stelle sollen einige dieser Vorurteile richtig gestellt werden.
  
20. Februar 2015
Nikotinsucht: Der Weg zum endgültigen Nichtraucher ist ein langer Prozess. Häufig werden mehrere Anläufe benötigt, um den Weg tatsächlich zu schaffen. Rückfälle können also vorkommen und sind keine Schande, im Gegenteil.
  
Rehabilitation Wunsch- und Wahlrecht

Sie können Ihr Wunsch- und Wahlrecht in Anspruch nehmen und Ihrem Kostenträger eine Wunschklinik benennen, wenn Sie bestimmte Aspekte beachten. Bedenken müssen Sie etwa die Kostenfrage, die medizinische Ausrichtung der Einrichtung und die Eignung der Einrichtung für Ihre spezifischen Leiden und Funktionsstörungen. Auch Ihr Alter und Ihre Lebensumstände müssen beachtet werden. Wenn Ihnen trotzdem eine andere Klinik zugewiesen wird, können Sie Widerspruch einlegen.

Nicht für jedes Krankheitsbild kommen eine ambulante oder stationäre Rehabilitation gleichermaßen infrage.

Am Anfang der Rehabilitation stehen meist das Ausfüllen eines Anamnesebogens, einführende Gespräche mit den Ärzten und die Entwicklung eines konkreten Verlaufsplanes durch die Klinikleitung oder die Abteilungsleitung. Der ganzheitliche Ansatz umfasst medizinische, psychische und soziale Aspekte. Alle Einschränkungen, die der Patientin bzw. dem Patienten Schwierigkeiten bereiten, sollten beachtet werden. Zu den Therapiemöglichkeiten gehören z. B. Physiotherapie, Krankengymnastik etc. sowie psychologische Betreuung (Einzelgespräche, Gruppengespräche, Entspannungstherapien etc.).  Die Aufklärung des Patienten darüber, wie er seinen Gesundheitszustand verbessern kann, gehört ebenfalls zur Rehabilitation.

Rehabilitation dient der Wiederherstellung oder Stärkung von körperlichen, beruflichen oder sozialen Fähigkeiten. Es gibt drei Arten der Rehabilitation: Die medizinische Rehabilitation dient dazu, etwaige Behinderungen oder Pflegebedürftigkeit zu mildern, ihnen vorzubeugen oder ihre Verschlimmerung zu verhindern. Die berufliche Rehabilitation soll die Integration des betroffenen Menschen in den Beruf bzw. in das Arbeitsleben möglich machen. Die soziale Rehabilitation zielt auf die Teilhabe am sozialen Leben, am Leben in der Gesellschaft und in Gemeinschaften. Die Patienten sollen bei den Anforderungen des Alltags unterstützt und auf deren selbstständige Verrichtung vorbereitet werden. Am Ende der Rehabilitation soll die (erneute) Eingliederung in die soziale Umwelt stehen.